Webdesign - 6 Schritte

Webdesign Ulm – 9 Tipps für Ihr Projekt

 Sie sind auf der Suche, nach einem Webdesigner in Ulm? Mittlerweile nimmt der Stellenwert des perfekten Auftritts im Internet enorm zu. Kunden, die Sie und Ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen wollen, werden zuerst den Weg über das Internet suchen. Hier können Sie ihren zukünftigen Kunden einen entscheidenden Eindruck von Ihnen und Ihrem Unternehmen vermitteln.
Ein tolles Webdesign für Ihre Firma ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Genau deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie den Auftritt im Netz professionell und dennoch in Ihrem Sinne als Firma gestalten.
Wahrscheinlich haben Sie wenig Zeit um sich persönlich um Ihren Webauftritt zu kümmern. Eventuell fehlt Ihnen auch einfach das notwendige Know How, um sich um technische Details zu kümmern. Genau deshalb liefern wir Ihnen hier die wichtigsten Tipps und Tricks in diesem Ratgeber. So haben Sie ausreichend Zeit, um eine fundierte Entscheidung für Ihr Webdesign in Ulm zu treffen.

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Tipp #1: Was genau wünschen Sie sich für Ihr Projekt?

Was genau wünschen Sie sich von Ihrem Auftritt im Netz? Welche Infos sollte Ihre Webseite beinhalten, welche Kunden möchten Sie ansprechen? Machen Sie sich idealerweise im Vorfeld klare Gedanken und visualisieren Sie diese. Für einen Webdesigner ist es sehr wichtig, ein klares Briefing mit detaillierten Inhalten zu erhalten, um gute Arbeit abzuliefern.

Tipp #2: Angebote vergleichen: Webdesign Ulm

Ist der Preis das allein ausschlaggebende Kriterium, den richtigen Webdesigner zu beauftragen? Nein – sicher nicht. Doch, wie heißt es so schön: Vergleich macht reich. Egal, ob Sie einen Freelancer oder eine Agentur beauftragen. Der Preis sollte fair und der Qualität des Ergebnisses gerecht werden.

Tipp #3: Freelancer oder Werbeagentur?

Hierbei ist es entscheidend, erst einmal zu erkennen, worin der Unterschied zwischen Werbeagentur und Freelancer besteht. Er stellt sich wie folgt dar:

Vorteile einer Werbeagentur
  • Die Werbeagentur beschäftigt sich meist im Team mit Verkauf, technischen Details und der Planung des Webdesigns. Im gesamten Paket kommen somit idealerweise professionelle Ergebnisse zustande, weil jede Person auf ihrem Gebiet Experte ist.
  • Aus dem Team von Profis, die auch eine Werbeagentur als Kompetenzzentrum klassifizieren kann, besteht der Vorteil für Sie als Kunde. Wer gut texten kann, muss noch lange nicht den technisch perfekten Auftritt im Netz abliefern können. Wenn im Team einer Agentur jeder das macht, worin er gut ist, profitieren Sie als Kunde von dem Fachwissen, das oftmals einen hohen Qualitätsanspruch erfüllen kann.

Vorteile eines Freelancers

  • Der Freelancer ist Freiberufler. Somit ist er in seiner künstlerischen Tätigkeit als Einzelkämpfer unterwegs. Natürlich benötigt auch der Freiberufler die richtige Qualifikation, um seiner Tätigkeit im Webdesign Ulm nachgehen zu können.
  • Während Werbeagenturen für den Verkauf Ihrer Leistung oft Vertriebsprofis einsetzen, weiß der Freiberufler sofort, um was es bei Ihrem Auftrag geht. Er kann klar und einfach bei der Auftragsbesprechung definieren, wie er Ihre Wünsche und Ziele erfüllen kann. Das spart oft Zeit und unnötige Absprachen.

Tipp #4: Die Webseite ist entscheidend

Wie bereits erwähnt, ist die Webseite der Agentur bzw. des Designers die Visitenkarte der Arbeit. Sieht der Auftritt im Netz gut aus? Spricht er Sie an? Dann lohnt es sich zumindest schon, dieses Unternehmen in der engeren Auswahl zu betrachten. Schließlich möchten Sie, dass Ihr Webauftritt perfekt wird.

Tipp #5: Referenzen und Erfahrungsschatz überprüfen

Keine Frage: Die Referenzen der Agentur oder des Freiberuflers sollten Sie unbedingt überprüfen. Sehen Sie sich selbst an, welche Kunden zufrieden sind. Was nützt es, wenn Sie sich nicht für den richtigen Webdesigner entscheiden und im Nachgang von Preis- oder Qualität seiner Arbeitsleistung nicht zufrieden gestellt sind? Holen Sie sich Feedback von Kunden ein. Wie textet der Designer, mit welchen Möglichkeiten der kreativen Gestaltung im Netz arbeitet er? Wie lange agiert er schon am Markt und welchen Erfahrungsschatz bringt die Agentur mit? All diese Kriterien sind entscheidend, damit Sie sich im Vorfeld umfassende Gedanken darüber machen können, wer für Sie das Webdesign Ulm übernehmen darf.

Tipp #6: Fachwissen und Texte

Wie sind die Texte des Webdesigners formuliert? Wie stark geht er auf Google Suchbegriffe ein, damit Sie im Internet auch schnell gefunden werden? Hier ist Fachwissen gefragt. Skills und Fachworte wie CMS, Online-Shopping, SEO, Responsive Design, CI Design oder ähnliches muss Ihnen der Webdesigner erklären können. Der Content auf Ihrer Webseite ist dafür entscheidend, dass Sie im Netz sofort gefunden werden. Wenn Ihr Kunde Ihre Seite aufruft, sollte er sofort einen Mehrwert für sich erkennen. Diesen Mehrwert muss ein guter Webdesigner mit ansprechenden Bildern und Texten in Ihrem Sinne heraus arbeiten und darstellen können.
Gute Texte vermitteln einen professionellen Eindruck – der Webdesigner sollte die Sprache Ihres Unternehmens verstehen und diese im Netz zum Ausdruck bringen.

Tipp #7 Hören Sie sich in Ihrem Umfeld um!

Kennen Sie Berufskollegen oder Freunde, denen Sie vertrauen? Mundpropaganda ist immer noch das Beste, um sich über die Arbeit eines Webdesigners im Vorfeld zu informieren. Schließlich ist auf die Frage: „Ich kenne Herrn Müller, er hat mir Sie empfohlen, würden Sie auch für mich arbeiten?“ Ein guter Webdesigner nicht nur stolz, sondern fühlt sich auch gegenüber Herrn Müller verpflichtet, auch bei Ihnen beste Arbeit abzuliefern. Wäre dem nicht so, gewinnt er nicht nur Sie nicht als Neukunden, sondern weiß auch, dass Herr Müller kein gutes Feedback von Ihnen erhält. Der persönliche Kontakt ist also immer noch der beste, um an einen guten Webdesigner Ulm zu geraten. Ein gute Agentur darf sich ruhig etwas unter Druck gesetzt fühlen, wenn sich die Kunden untereinander kennen. Diese Tatsache stachelt ihn vielleicht zu Höchstleistungen an?

Tipp #8: Holen Sie Preisvergleiche ein

Der Preis ist nicht allein entscheidend. Dennoch ist es bei einem konkreten Angebot entscheidend, die Preise aller Einzelleistungen abchecken zu lassen. Auch hierbei kann Ihnen sicher jemand behilflich sein, der die Arbeit anderer Agenturen kennt. Vorsicht jedoch mit schnellen Urteilen: Jede Leistung wird anders honoriert. Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, vergeudet nur seine Zeit und generiert letztendlich bei der Wahl des richtigen Webdesigners keinen Vorteil daraus.

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Tipp #9: Prüfen Sie den Vertrag

Welchen Vertrag bietet Ihnen der Webdesigner an? Handelt es sich dabei um einen Laufzeit Vertrag oder eine Einzelleistung? Sind die Vertragsbestandteile für Sie preislich reell und nachvollziehbar? Wir der Vertrag mit Ihnen besprochen und werden Ihnen einzelne Fragen erklärt? All dies ist entscheidend, damit Sie keinesfalls einen Knebelvertrag unterschreiben und sich ausnehmen lassen. Auch hier hilft es, wenn möglich, einen Juristen kurz den Vertrag prüfen zu lassen. Vorsicht ist besser als Nachsicht – gerade, wenn es um Ihr Geld geht.

Webdesign Ulm – Unser Fazit

Sie sehen: Es ist gar nicht so schwer, den richtigen Webdesigner zu finden. Gehen Sie systematisch vor. Nehmen Sie sich die Zeit, das richtige Webdesign in Ulm für Sie zu planen. Wetten, dass mit dem richtigen Web Auftritt Ihrem Erfolg nichts mehr im Wege steht?