Webdesign in Dortmund – So finden Sie einen passenden Webdesigner

Eine Webseite ist heute für Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Aber auch viele Privatpersonen entscheiden sich für den eigenen Internetauftritt. Das Netz ist voller Agenturen und Freelancer, die zu unterschiedlichen Konditionen Webdesign Dortmund anbieten. Doch wie findet man den passenden Entwickler? Das ist aufgrund der Menge an Angeboten nicht so einfach. Es gibt jedoch einige Tricks, die Ihnen bei der Suche helfen. Welche das sind, dass erfahren Sie hier.

Planen Sie Ihr Projekt und definieren Sie Ziele

Bevor Sie sich überhaupt erst auf die Suche nach einem Webdesigner machen, müssen Sie zunächst einmal wissen, was Sie überhaupt suchen. Dafür ist es wichtig, dass Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken zu Ihrem Internetauftritt machen. Welche Funktionen und Ziele soll die Homepage erfüllen können? Wie viel Kapital steht Ihnen für die Entwicklung zur Verfügung? Haben Sie Deadlines oder Termine, die eingehalten werden müssen? All diese Dinge müssen Sie bereits im Vorfeld klären. Sie sind sehr wichtig. Erst nachdem Sie die Planungsarbeiten abgeschlossen und ein solides Konzept vorliegen haben, sollten Sie sich auf die Suche nach einem Webdesigner machen.

Webdesign Dortmund – Homepage als Visitenkarte

Eine einfache Möglichkeit, um sich über einen Webdesigner zu informieren und einen ersten Eindruck zu gewinnen, ist die Homepage des Anbieters. Jeder Programmierer sollte über einen Internetauftritt verfügen. Er ist die Visitenkarte des Unternehmens oder des Freelancers. Die Homepage gibt Ihnen zudem viele wichtige Informationen zu dem Anbieter. So erfahren Sie hier zum Beispiel über welche Fähigkeiten und Kapazitäten der Programmierer verfügt, ob es eventuell besondere Fähigkeiten – zum Beispiel bei der Wahl der Software – gibt und an welchen Projekten der Webdesigner gearbeitet oder mitgewirkt hat.

Dabei sollten Sie unbedingt auch auf den Aufbau und die Struktur der Webseite achten. Ist das Design modern und zeitgemäß? Ist der Internetauftritt für mobile Geräte optimiert? Wie sieht es mit dem Content aus? Gibt es multimediale Inhalte wie Videos, eine Bildergalerie oder Audio? Diese Dinge geben viel Aufschluss über den Anbieter. Dasselbe gilt auch für die Texte selbst. Sind Diese flüssig verfasst und lassen sich leicht lesen? Gibt es Rechtschreib- oder Grammatikfehler? Wie Sie sehen, erfahren Sie bereits auf der Homepage des Webdesigners allerhand nützliches über den Betrieb und seine Arbeit.

Überprüfen Sie Referenzen

Ganz wichtig für das Webdesign Dortmund ist auch die Überprüfung der Referenzen. Es ist schön und zeugt von Seriosität, dann ein Anbieter seine Projekte oder vielleicht sogar Kundenmeinungen veröffentlicht. Diese sollten jedoch auch der Wahrheit entsprechen, denn gefälschte oder selbst verfasste Bewertungen, Referenzen und Rezensionen sind leider im Internet gelegentlich noch immer üblich. Die Überprüfung von Referenzen ist jedoch relativ schnell und unkompliziert. Schauen Sie sich einfach die unter den Referenzen angegebenen Webseiten an. Der Entwickler oder die verantwortliche Agentur sollte hier erwähnt werden. Dies erfolgt in der Regel in der Fußnote unten auf der Webseite und / oder im Impressum. Auf diese Weise erhalten Sie darüber hinaus einen Einblick in die Arbeit des Webdesigners und können schauen, ob Ihnen die Ergebnisse zusagen.

Agentur oder Freelancer – wer ist für das Webdesign Dortmund der Richtige?

Geht es um die Erstellung eines Web-Projektes, dann haben Sie in der Regel die Möglichkeit, entweder mit einer professionellen Agentur oder mit einem Freelancer zu arbeiten. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und für wen Sie sich entscheiden hängt maßgeblich von Ihrem Projekt ab.

Der Freelancer

Der Freelancer arbeitet selbstständig und allein an Ihrer Webseite. Er bietet Ihnen oft günstigere Preise als eine Agentur an. Es gibt durchaus sehr gute Freiberufler, die ihr Handwerk verstehen und sehr gute Webseiten erstellen können. Leider sind aufgrund der geringen Mannstärke die Kapazitäten jedoch beschränkt. Wird der Webdesigner krank steht die Arbeit still und gibt es viele Projekte, dann stehen Sie unter Umständen hinten an und die Fertigstellung verzögert sich. Hinzu kommt außerdem, dass ein Freelancer als Einzelgänger oft nur begrenzte technische Möglichkeiten hat und auch das Angebot an Leistungen, die er anbieten kann, ist aus logistischen Gründen eher eingeschränkt. Ein Freelancer ist daher insbesondere für kleinere Projekte interessant, oder für Arbeiten bei denen es keine Deadlines gibt und wo es auch etwas länger dauern kann.

Die Webdesign-Agentur

Eine professionelle Agentur auf der anderen Seite verfügt über zahlreiche Angestellte, die sich mit vielen Projekten gleichzeitig beschäftigen können. Aufgrund dieser höheren Kapazitäten ist die Entwicklung Ihres Projektes schneller oder gar unter Zeitdruck möglich. Ausgefallene Mitarbeiter werden durch die Agentur durch Vertretungen ersetzt. Darüber hinaus haben Agenturen in der Regel viel größere technische Möglichkeiten und können eine Vielzahl an Leistungen anbieten. Neben dem reinen Webdesign bieten sie ihren Kunden zum Beispiel Dinge wie Hosting, Betreuung oder Dienste wie SEO, Copywriting oder die Erstellung von Fotos und Videos an. Dafür ist eine Agentur jedoch im Vergleich zu einem Freelancer deutlich teurer. Professionelle Unternehmen sind insbesondere für große und aufwendige Projekte oder für solche die mit Deadlines entwickelt werden interessant. Sie bieten sich aber auch dann an, wenn Sie rund um Ihren Internetauftritt mehrere Dienstleistungen aus einer Hand wünschen.

Webdesign Dortmund

Webdesign Dortmund – Seriöse Anbieter erkennen

Wie erkennen Sie aber einen seriösen Anbieter für Ihr Web-Projekt? Wie oben bereits erwähnt ist hier die firmeneigene Webseite mit Referenzen und Projekten eine gute erste Anlaufstelle. Darüber hinaus erkennt man einen seriösen Webdesigner aber auch an seiner Arbeitsweise. Er berät Sie bereits im Vorfeld umfangreich und kostenlos. Dabei werden Möglichkeiten und Wünsche für Ihren Internetauftritt besprochen. Anschließend erhalten Sie ein schriftliches Angebot, in dem die Kosten der Arbeiten festgehalten werden. Dem folgt bei Annahme und Zustimmung ein Vertrag, der die gesamten Schritte und Ausgaben für das Projekt rechtlich bindend festlegt. Anschließende Änderungen sind nicht mehr ohne Weiteres möglich und erfordern die Zustimmung von beiden Parteien. Bevor Sie den Vertrag unterzeichnen, sollten Sie sicherstellen, dass die Preise gerechtfertigt sind. Dies geht zum Beispiel über einen Webdesign Dortmund Vergleich im Internet.

Ausgaben und Kosten – So viel sollten Sie investieren

Entscheiden Sie sich dazu, Ihren Internetauftritt durch einen Webdesigner entwickeln zu lassen, dann entstehen dafür Kosten. Wie hoch die Ausgaben sind, die auf Sie zukommen, hängt unter anderem von dem Umfang des Projektes ab. Daher ist es wichtig, bereits im Vorfeld das Budget festzulegen, welches Sie bereit sind für Ihren Internetauftritt zu investieren. Welche Kosten auf Sie zukommen, bespricht der Webdesigner mit Ihnen im Vorfeld im Rahmen einer persönlichen Beratung. Zudem sollten die Kosten in einem Angebot und später gemeinsam mit den Arbeiten vertraglich festgelegt werden.

Sollten Sie mehrere Leistungen des Webdesigners in Anspruch nehmen, dann sollten Diese im Idealfall in verschiedenen Verträgen festgehalten werden. Zum Beispiel ein Vertrag für das Hosting, ein Vertrag für die Betreuung und Einen für die Entwicklung. Auf diese Weise sind Sie flexibel und die Änderung oder Kündigung eines Vertrags hat auf die Anderen keine Auswirkungen.

Aufpassen bei Verträgen

Vorsicht ist in jedem Fall immer bei Laufzeitverträgen geboten. Mit Diesen binden Sie sich unter Umständen längerfristig an ein Unternehmen. Die vorzeitige Kündigung ist meist nicht möglich oder ist mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Diese betragen meist die Summe, die Sie noch bis zum Vertragsende zahlen würden. Unter Umständen kommt darüber hinaus noch eine Vertragsstrafe oder Gebühr für die außerordentliche Kündigung hinzu. Aus diesem Grund sollten Sie mit solchen Verträgen stets vorsichtig sein und diese nur dort abschließen, wo es auch wirklich notwendig ist und wenn Sie von dem Anbieter überzeugt sind.

Unser Fazit – Webdesign Dortmund

Webdesign ist ein aufwendiges Projekt. Vor allem für größere Webseiten ist viel Planung erforderlich. Aus diesem Grund sollten Sie Ihren Internetauftritt bereits im Vorfeld gründlich planen und sich Gedanken darüber machen. Erst danach macht die Suche nach einem Webdesigner sinn. Vor der Auswahl sollten Sie sich den Internetauftritt des Anbieters genau anschauen. Außerdem sollten Sie auf die Fähigkeiten und Referenzen achten und Diese auch überprüfen.

Eine weitere Frage die es zu beantworten gilt ist die nach dem gewünschten Entwickler. Soll es ein Freelancer oder eine Agentur sein? Für kleinere Projekte sind Freiberufler in der Regel eine gute und günstige Alternative zu teuren Agenturen. Bei größeren Projekten kommt man hingegen um ein professionelles Unternehmen meist nicht herum. Über alle verabredeten Leistungen sollte eine persönliche Beratung erfolgen und es sollte ein Angebot erstellt werden. Sind Sie als Kunde einverstanden, dann wird das Projekt vertraglich festgehalten. Vorsicht gilt dabei insbesondere vor Laufzeit- oder Knebelverträgen, die Sie unter Umständen für lange Zeit an einen Webdesigner binden.